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Versicherungsschaden: Schnelle Hilfe im Schadensfall

Schnelle Hilfe im Schadensfall


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Aktuelles

01.07.2013

"Kneif mich, das ist nicht normal"


Versicherung Hamburg - René Piette | Gothaer

Lawinenschutz in der norddeutschen Tiefebene - ein Scherz? Nein, wissen Petra und Frank Brema jetzt. Sie haben leidvoll erfahren, wie sich ihr Traumhaus durch einen Erdrutsch in eine Ruine verwandelte. Die Gothaer konnte wirkungsvoll helfen.

Herbst 1998, Frank Brema (heute 38) erfüllt sich einen Traum. In Schleswig-Holstein, dem nördlichsten Bundesland der Republik, erwirbt der Kaufmann eine Doppelhaushälfte. Einen schmucken Neubau in Hanglage mit traumhaftem Blick auf den tiefer gelegenen See. Das Glück ist perfekt. Krems ist ein Bilderbuchdorf: Rund 1.000 Einwohner, Reetdachkaten, Bauernhöfe, Pferde, Kühe und ein Campingplatz am Wardersee. In die neu gebauten Häuser ziehen meist junge Familien, die sich für ihre Kinder eine intakte Umgebung wünschen.

Frank Brema schließt eine Hausrat- und Gebäudeversicherung ab: "Eigentlich habe ich nur mit meinem Kundenberater in meinem alten Vertrag die Daten auf das neue Objekt abgeglichen." Dabei stößt Brema zum ersten Mal auf das eigentümliche Wort "Elementarschaden-Versicherung". Auf die Frage, was das sei, sagt sein Gothaer Berater René Piette, es handele sich um Schäden, die durch Erdrutsche oder Lawinen hervorgerufen werden. Brema hält die Antwort für einen Scherz. Wer rechnet in der Norddeutschen Tiefebene schon mit einer Lawine! Trotzdem er lässt sich überzeugen und nimmt Elementarschäden in den Versicherungsschutz auf. Die Familie zieht mit den beiden Töchtern ein. Im Februar 2002 lässt Frank Brema seine Frau mit ins Grundbuch eintragen - sein Geburtstagsgeschenk an sie.

Nur vier Wochen danach: "Plötzlich waren Risse in der Pflasterung der Einfahrt", erinnert Frank Brema. "Da habe ich mir noch nichts gedacht. Wir hatten gerade eine Frostperiode, und man hört ja oft, dass neue Häuser 'arbeiten'." Wenige Tage später geht Petra Brema in den Hauswirtschaftsraum und stellt fest: Der Boden ist feucht. "Ich dachte an eine Verstopfung und habe einen Klempner gerufen." Der versucht, das Rohr zu reinigen - was nichts bringt. Als nächstes bemerken die Bremas, dass das Abwasser nicht abläuft und lassen die Leitungen draußen freilegen.

Ein "Aha-Erlebnis" der besonderen Art: die Abwasserleitungen sind total auseinander gezogen. Den Bremas kommt erstmals der Verdacht, dass es sich doch um einen größeren Schaden handeln könnte. Frank Brema informiert seine Versicherung, beginnt ein "Schaden-Tagebuch" zu führen. "Obwohl, so wirklich Sorgen hab' ich mir noch nicht gemacht".

Nun aber geht es Schlag auf Schlag. Ein halbes Dutzend Häuser melden Risse in den Auffahrten, Absenkungen auf dem Grundstück, geborstene Leitungen, abgerissene Stromkabel, tragende Stützen, die plötzlich einen Spalt aufweisen; Häuser, die sich zentimeterweise verschieben und absenken. Risse breiten sich aus wie Krebsgeschwüre. Der erste Gutachter betritt kaum das Grundstück, da winkt er schon ab. Die Sache ist ihm eine Nummer zu groß. Ein zweiter Gutachter aus Nordrhein-Westfalen tippt auf "Verschiebung einer Erdscholle zum See hin". Vermutete Ursache: die starken Regenfälle im Frühjahr.

Der Ärger geht weiter. Wohnbeschaffenheitsgutachten, Baumängel, Beweissicherungsverfahren, Niederschlags-Mengen, alles muss analysiert werden. Schließlich sind alle Leitungen betroffen. Das Wort Totalschäden macht die Runde. Ein Tross von Gutachtern und Anwälten steigt in den Ring, den Hausbesitzern sind die Hände gebunden. Petra Brema: "Wo soll man denn mit zwei kleinen Kindern hin?" Auch das Absperren der abgesenkten Bürgersteige bleibt den Anwohnern überlassen. Sie überlegen, die Straße, die an den Häusern vorbeiführt, für Lkw zu sperren.

Gleichzeitig flattern Rechnungen ins Haus - vor allem vom örtlichen Energieversorger, der regelmäßig anrückt, um Leitungen zu überbrücken, zu kappen, zu kontrollieren. Die Versorgung und Sicherheit der betroffenen Haushalte muss gewährleistet sein - natürlich auf deren Kosten. "Im Oktober", so Petra Brema, "stand ein Schleswag-Mitarbeiter vor der Tür und wollte die Gasleitung abklemmen. Ich bin heute noch dankbar, dass er es letztlich nicht getan hat. Im Winter mit zwei Kindern ohne Heizung und warmes Wasser?" Allmählich liegen die Nerven blank.

Zwölf Monate dauert es, bis Bremas - als Erste - von ihrem Schadenregulierer die erlösende Nachricht erhalten: "Wir machen das!" Bremas wollen nichts sanieren. Sie kaufen ein neues Haus: "Hauptsache, festen Boden unter den Füßen!" In nur vier Wochen stemmt die Familie den Umzug in ein halbfertiges Haus. Ob die Versicherungen ihrer ehemaligen Nachbarn inzwischen auch gezahlt haben, wissen Petra und Frank Brema nicht. Sie wissen nur eins: "Ohne die Gothaer hätten wir das nicht geschafft. Dafür sind wir dankbar!"

Text: Petra Bockmüller

Heim & Haus - So schützen Sie Ihre eigenen vier Wände
Entscheidend für die Zahlung an Familie Brema war der Einschluss der so genannten "Elementarschaden-Versicherung" in Ihre Gebäudeversicherung.

Die Vorteile der Heim & Haus-Versicherung:

  • Eine Police für mehrere Versicherungen
  • Keine Summenbegrenzung für die Wiederherstellung des Gebäudes
  • Keine Summenbegrenzung beim Hausrat
  • Vereinbarung von Selbstbehalten möglich, dadurch Reduzierung des Beitrages

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