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01.07.2013

Wir leben heute bewusster


Versicherung Hamburg - René Piette | Gothaer

Ein schwerer Motorradunfall kostete Marlon Reich fast das Leben. Mit Hilfe der Gothaer überstand er die lange Leidenszeit und baute für sich und seine Frau Astrid eine neue Existenz auf - das Frühstücks- lokal "Papp & Satt"


Ende Oktober vergangenen Jahres war die furchtbare Leidenszeit überstanden. Astrid und Marlon Reich eröffneten in Hamburg ihr liebevoll renoviertes Frühstückslokal "Papp & Satt". Von 6 bis 15 Uhr gibt es Selbstgemachtes - und der Laden läuft von Tag zu Tag besser. Ein Traum wurde wahr - der als Albtraum begann.

Rückblende in den September 2006: Marlon Reich war mit seinem Motorrad auf dem Weg zum Dienst, als ihm ein kleiner Lieferwagen die Vorfahrt nahm. An den Aufprall kann er sich nicht mehr erinnern. Heute weiß er, dass seine Maschine unter das andere Fahrzeug rutschte und dabei völlig zerstört wurde.

Schmerzen spürte Marlon Reich in diesem ersten Moment nicht. Er bekam kaum Luft, antwortete auf die erste Ansprache eines Unfallzeugen nur mit einem kurzen "Ja". "Ich wollte die Augen gar nicht öffnen. Scheiße, habe ich noch gedacht, jetzt kommst du auch noch zu spät zur Arbeit."

Erst 14 Tage später erwachte Marlon Reich im Allgemeinen Krankenhaus St. Georg, in dem er normalerweise als Techniker arbeitet, aus dem künstlichen Koma. Lunge und Niere waren gequetscht, die Leber geplatzt, Beckenschaufel, Schlüsselbein und Rippen mehrfach gebrochen. Die Milz musste entfernt werden. Das Leben des 47-jährigen Hamburgers - wie sein Körper - ein einziger Trümmerhaufen.

Drei Wochen nach dem Unfall wurde Reich nach mehreren Operationen von der Intensivstation auf die Chirurgische verlegt. Ende November, also zehn Wochen nach dem Unfall, wurde er dann zur Rehabilitation ins Unfallkrankenhaus Boberg überführt. "Dort musste ich weitere sechs Wochen liegen, weil mein Becken noch nicht verheilt war", sagt Reich. Eine quälend lange Zeit, die ihn sehr anstrengte. Auch die physiotherapeutische Behandlung der Arme und Beine lief damals schon komplett an.

Dann endlich durfte Astrid ihren Mann aus dem Krankenhaus abholen - aufrecht gehend und auf beiden Beinen. "Ich hatte keine Schmerzen, nur ein Kneifen hier und da", erinnert sich Reich, doch er war von 90 auf 68 Kilo abgemagert, körperlich und auch psychisch stark mitgenommen. "Jetzt wiege ich wieder um die 85 Kilo, und dabei darf es auch bleiben."

Im März 2007 nahm er seine Tätigkeit im Krankenhaus wieder auf, zunächst für sechs Stunden täglich. "Da ich gerne koche, habe ich mich in dieser Zeit um den Haushalt gekümmert. Manchmal habe ich meine Frau mit einem warmen Essen überrascht, wenn sie am Nachmittag von der Arbeit kam." Wenn sie allerdings einmal später nach Hause kam, überfielen ihn Angstgefühle, dass auch ihr etwas zugestoßen sein könnte.

Dann stieß Astrid Reich tatsächlich etwas zu: Sie verlor ihren Job. Jetzt saß sie ihrerseits allein zu Hause. "Ohne Arbeit bist Du kein Mensch, da wirst du depressiv", dachten sich die Eheleute und überlegten, wie es weitergehen könnte. Es reifte der Plan vom eigenen Frühstückslokal. "Ohne die Unterstützung der Gothaer hätten wir das allerdings nicht geschafft, sagt Marlon Reich. Mit dem Krankenhaustagegeld und dem Schmerzensgeld aus der Unfallversicherung der Gothaer konnten sie ganz gezielt ihren Wunsch vom zweiten Standbein wahr machen. "Wenn ich in Rente gehe oder sonst was passiert, steige ich ganz ins Frühstückslokal mit ein", sagt er.

Man merkt, dass der Unfall das Ehepaar zusammengeschweißt hat. Jeder weiß, was er am anderen hat. Der herzliche Umgang miteinander ist spürbar. "Wissen Sie", sagt Marlon Reich, während er liebevoll den Arm um seine Frau legt, "man überlegt sich eher, was man sagt, ist seltener gereizt. Das hätte ich früher nicht so gesehen."

Bereits morgens vor seinem Krankenhaus-Job besorgt Marlon die Zeitungen für das Lokal, abens gehen sie gemeinsam einkaufen. Die Reichs leben viel bewusster, viel intensiver als vor dem Unfall. Nur Motorradfahren wird er nie mehr - das hat er seiner Astrid versprochen.

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