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Schnelle Hilfe im Schadensfall


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Aktuelles

01.07.2013

Schutzengel auf vier Pfoten


Versicherung Hamburg - René Piette | Gothaer

Feuer in der Nacht. Ohne ihren tapferen Hund "Sir Rico" wären Stefanie und Peter Kastell in ihrem Haus qualvoll erstickt. Jetzt hilft die Gothaer beim Wiederaufbau

Eine Frau und ihr Mann stehen in den Resten ihres Wohnzimmers. Überall hängen Kabel von den nackten Betondecken. Die Rahmen der Panoramafenster, aus denen man früher auf weitläufige Koppeln sehen konnte, sind verkohlt, die Fensteröffnungen mit Brettern vernagelt. Über allem liegt trotz der begonnenen Sanierungsarbeiten auch zwei Monate danach der beißende Geruch von Qualm.

Zwei Monate danach. Stefanie Kastell, 28, kommt es immer noch so vor, als sei es gestern gewesen, wenn sie über die schlimmsten Momente ihres Lebens spricht. Die Momente, in denen aus ihrem Haus eine Ruine wurde. Und sie und ihr Mann nur deshalb überlebten, weil sie einen Schutzengel hatten: ihren zweijährigen Labrador-Retriever "Sir Rico".

"Wir haben ganz tief geschlafen", sagt Stefanie Kastell. "Plötzlich wurden wir wach. Rico stand vor der Schlafzimmertür und bellte. Ganz komisch. Ganz anders als sonst." Als ihr Mann die Tür öffnet, um nachzusehen was los ist, ist die Galerie voller Qualm. Peter Kastell, 41, lässt den Hund ins Schlafzimmer, schließt die Tür und ruft die Feuerwehr an. Stefanie Kastell schlüpft derweil in die Sachen, die sie am Abend neben dem Bett ausgezogen hat. Dann laufen die drei auf den Balkon, um wenigstens etwas frische Luft zu bekommen. Schon zerplatzt direkt unter ihnen mit einem Knall das Wohnzimmerfenster. Glassplitter fliegen über die Terrasse. Flammen steigen auf. Entsetzt fliehen sie nach drinnen.

Wenig später platzen weitere Fenster, Türverglasungen, Glastische - alles was dem Druck nicht standhält. Der Rauch quillt durch die Abseiten und die Dachverschalung. Die Luft im Schlafzimmer wird immer dicker. Stefanie Kastell ruft noch mal bei der Feuerwehr an: "Holen Sie uns hier raus!" Die Feuerwehrleute sagen: "Beruhigen Sie sich!" Da reißt ihr Peter Kastell den Hörer aus der Hand: "Das geht nicht mehr, wir müssen hier raus!"

Stefanie Kastell klettert durch das schmale Velux-Fenster, rutscht die Dachschräge hinunter und landet hart auf den Steinplatten der Terrasse. Der schmerzende Fuß, die Prellungen - alles egal jetzt. Im ersten Stock kämpft ihr Mann damit, Sir Rico durch das schmale Fenster zu schieben. "Du musst den Hund fangen!" ruft er seiner Frau zu. In dem Moment treffen die Feuerwehrleute ein. Mit Rico im Arm springt Peter Kastell den Männern in die Arme.

Peter und Stefanie Kastell werden mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Der Einsatzleiter sagt, dass sie Glück gehabt haben und ohne den Hund erstickt wären. "Das Komische ist", sagt Peter Kastell, "dass ich eigentlich gar keinen neuen Hund mehr haben wollte." Stefanie Kastell sagt: "Und jetzt hat er uns das Leben gerettet."

Der Tag nach dem Feuer. Die Kastells gehen mit der Kripo und den von der Feuerwehr informierten Brandsanierern in ihr verwüstetes Haus. Entsetzt schauen sie sich um. Was war der Grund für das Feuer? Die Experten sehen in Sekunden: technischer Defekt an einem elektrischen Gerät, wahrscheinlich der Fernseher. Wenigstens der Aktenschrank mit Urkunden und Dokumenten ist unversehrt geblieben. Dagegen sind die Hochzeitsgeschenke des frisch verheirateten Paares, fast alle Möbel und Kleidungsstücke durch Feuer oder Rauch vernichtet worden. Und trotzdem: als die Brandsanierer erklären, dass das Haus gerettet werden kann, ist für Ehepaar Kastell schnell klar: "Wir ziehen wieder ein."

Für Ihre Sicherheit:

Die wichtigste Entscheidung haben Stefanie und PeterKastell bereits getroffen: Ihr nach dem Brand restauriertes Haus wird komplett mit Rauchmeldern ausgerüstet. Denn Rauchmelder retten Leben. In Deutschland sterben jährlich rund 600 Menschen an Bränden in Privathaushalten. Deshalb hat nach Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein und Hessen jetzt auch Hamburg Rauchmelder in allen Gebäuden zur Pflicht in Neubauten erhoben; für bestehenden Wohnraum gilt eine Frist zur Umrüstung bis 2010.

Ihre Gothaer meint: Solange sollten Sie nicht warten! Machen Sie Ihr Zuhause jetzt sicher - damit Ihnen ein Unglück wie das der Familie Kastell mit womöglich noch schlimmeren Folgen erspart bleibt.

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